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Kennen Sie Astrid Lindgren? Astrid Lindgren schrieb Bücher wie Pippi Langstrumpf , Michel aus Lönneberga und die Kinder von Büllabüh. Diese Kinder waren frech, keck und nicht immer brav. Streiche waren an der Tagesordnung, aber Gewalt, Hinterlist oder absichtliche Verletzung eines Menschen oder Tieres gab es bei ihnen nicht. Freches Selbstbewusstsein -
ja Hilfsbereitschaft und ein respektvoller Umgang miteinander sind wesentliche Bestandteile und Lernziele ihrer Geschichten gewesen. Wer Hilfe brauchte, bekam sie auch. Und warum wäre Astrid Lindgren gegen Gänsereiten? Sie ist 94 Jahre alt geworden, aber zu einem Gänsereiten wäre
sie niemals gegangen. Denn, was hätte Astrid Lindgren beim Gänsereiten gesehen? Doch dies ist noch nicht genug. Astrid Lindgren würde von Erziehung zur Gewalt sprechen. Was fühlt ein Kind, wenn am Leichenhals ziehend, die Sehnen und Muskelfasern der Gans zerreißen. Astrid Lindgren wäre hierüber entsetzt, doch bei uns werden solche Sitten von Politikern aller Couloir als gut und interessant beurteilt. Sie unterstützen das Töten der Tiere noch zusätzlich durch ihre Anwesenheit beim Gänsereiten. Aber es ist nicht nur Gewalt gegen die Tiere, nein, es ist auch Gewalt an den Kindern. Während die Kinder durch Gesetze gegen Brutalität und Gewaltverherrlichung im Fernsehen und in Filmen geschützt werden, greifen diese Gesetze im wahren LEBEN nicht. Schade, daß Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga
und die Kinder von Bullahbüh nicht Wirklichkeit sind. Sie
hätten sich etwas einfallen lassen. Vielleicht hätten sie die Gänsereiter- Kinder aufgeklärt
und ihnen ihre scheußliches Treiben verdeutlicht. Sogar Nils Holgersson von Lagerlöf wäre zur Hilfe gekommen und hätte die Gänse an einen sicheren Ort geführt, wo sie in Frieden ihr Leben leben können. Tiere
sind meine Freunde, meine Freunde quäle ich nicht!!!! Es geht auch anders: Gänsefreunde
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