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Wo die Liebe fehlt,
ist nicht einfach nichts!
Wo wir das Loch vermuten,
da keimt der SADISMUS.
(TRB WHF)

Infobroschüre:

Tierversuche -
Ein Verbrechen an Mensch und Tier



     
 

ZITATE von

Schweizer

Leonardo
da Vinci

Tolstoi

Felix Wankel

 
     


 

Tierversuche in Bochum
-
Spezielle Informationen hier

Broschüre:

Tierversuche -
Ein Verbrechen an Mensch und Tier

Tierversuche schaden Mensch und Tier

Tierversuche sind ein Verbrechen an Tieren.
Diese Verbrechen werden im Namen der Wissenschaft begangen.

Die Verbrecher im weißen Kittel wollen uns weißmachen,
dies geschähe zu unserem Wohl und Nutzen.

Doch die Wahrheit sieht anders aus.

Tierversuche sind nur ein Mittel zum Zweck.
Tierversuche erlauben es der modernen Krankheitsindustrie ihre unvorstellbar hohen Umsätze und Profite zu machen. Die Krankheitsindustrie ist darauf angewiesen, daß die Patienten möglichst viel und möglichst lange die medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen. Nur wenn wir die pharmazeutischen Produkte kaufen bzw. verbrauchen,
stimmt der Gewinn in den Kassen der Pharmaindustrie.

Wir Patienten wollen gesund werden!
Das widerspricht jedoch den Interessen und Zielsetzungen der Pharmaindustrie

Denn
Gesunde Menschen brauchen keine Medikamente,
dies wäre der Ruin und der Niedergang der Pharmaindustrie.

Die Pharmaindustrie spielt sich zum Wohltäter für die Patienten auf,
doch würde sie uns mit ihren Medikamenten wirklich und dauerhaft heilen,
so würde sie sich selbst das Wasser abgraben und den Geldhahn zudrehen.

Was sollten die Vorstände der Pharmaindustrie auf der nächsten
Jahreshauptversammlung den Aktionären sagen?
Wir haben gut gearbeitet und die Menschen geheilt, doch wir sind pleite?

Kein Vorstand wird gelobt, weil er den Patienten geholfen hat, sondern nur dann,
wenn die Dividende der Aktionäre hoch ausfällt.
Die Frage lautet auf der Aktionärsversammlung nicht,
wieviele Menschenleben habt Ihr gerettet,
sondern welchen Gewinn habt Ihr eingefahren.

Also liebe Patienten, es wäre unlogisch für ein Pharmaunternehmen, so gute und wirksame Medikamente oder Verfahren zu entwickeln, die zur vollständigen und dauerhaften Heilung von uns Patienten führen.

Aber warum fällt dieser Schwindel nicht auf?
Nun, dieser Schwindel läßt sich um so besser vertuschen, je zweifelhafter und manipulierbarer die Testmethoden für die pharmazeutischen Produkte sind.
Klare und eindeutige Resultate würden sofort erkennen lassen,
daß die Medikamente uns Menschen nicht heilen.
Aber manipulierbare und zweifelhafte Ergebnisse können immer so ausgelegt werden,
wie es in der jeweiligen Situation als sinnvoll und umsatzfördernd erscheint.

Und die Tierversuche erfüllen diese Bedingungen. Sie sind manipulierbar und bringen keine gesicherten Ergebnisse für uns Menschen,
ja nicht einmal von einer Tierart zur nächsten.

Die Ergebnisse der Tierversuche werden von der Pharmaindustrie so ausgelegt,
wie sie gerade benötigt werden.

Geht es um die Zulassung und den Absatz neuer Medikamente, so heißt es, sie seien das beste Testverfahren mit ausreichender Sicherheit der Übertragbarkeit auf uns Menschen.
Geht es jedoch bei Medikamenten- Schäden um Regressansprüche, so wird behauptet: Nein, wir haben schon immer darauf hingewiesen, daß die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht übertragbar sind, jedoch werden sie vom Gesetzgeber als ausreichend für die Zulassungsprüfung angesehen und sind gesetzlich vorgeschrieben.

Die Pharmaindustrie verdient Milliarden auf Kosten unserer Gesundheit
und auf Kosten von unzähligen Versuchstieren.

 

Eine Hörprobe unserer Meinung gibt es hier

Tierversuche sind ein Verbrechen an den Tieren.

Die Ergebnisse aus Tierversuchen führen zu Verbrechen an uns Menschen

Wir benötigen keine Tierversuche, sondern eine Patienten orientierte Medizin
und verläßliche Testverfahren für uns Menschen.

Weitere Informationen zum Thema Tierversuche finden Sie hier:

 

Verbrechen im Dunkel der Versuchslabore!!!

Tierschreie aus dem Laboralltag
Für all diejenigen, die Tierversuche
für ethisch gerechtfertigt halten.

Hundeschreie

Affenschreie

 

 

 
 
 

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